In der Weiterbildung Spiel- und Zirkuspädagogik lernen die TeilnehmerInnen, wie Spielpädagogik themenorientiert eingesetzt werden kann. Die Weiterbildung macht praktisch erfahrbar, wie ein themenorientiertes Spielprojekt gestaltet werden kann.
Zirkus bietet viele Vorteile in der pädagogischen Praxis. Das Thema Zirkus hat an sich schon einen hohen Faszinations- und Motivationswert, es ist für alle Altersgruppen geeignet und bietet die Möglichkeit, in einer Abschlussvorstellung das Erlernte darzustellen.
Die erlernten Spiel- und Zirkustechniken bieten eine Qualifikation vor allem für ErzieherInnen, LehrerInnen, ErgotherapeutInnen, PädagogInnen, GruppenleiterInnen, Betreuungskräfte und andere Zirkus- und Spielbegeisterte.
Die Spiele und Techniken bieten gerade in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, ihre sozialen, emotionalen und motorischen Fähigkeiten zu erweitern.
Zirkus heißt auch, eine freie Atmosphäre auszuprobieren, sich näher kennen zu lernen und eigene Grenzen zu erweitern. Zirkus trägt zur Phantasieanregung und zur Stärkung des Selbstwertgefühls bei.
Die Weiterbildung ist sehr praxisorientiert, d.h., es wird viel und intensiv gespielt, um die Wirkung des Spiels selbst zu erfahren. Das eigene Repertoire an Spielen wird erweitert. Es werden Tipps und Tricks zur Anleitung der Spiele gegeben und in theoretischen Reflexionen in die Aufgaben und Rolle des Spielleiters/ der Spielleiterin eingeführt.
Verschiedene
Zirkustechniken werden erlernt
und ebenfalls in theoretischen Reflexionen die Gestaltung von
Zirkusprojekten
und verschiedene Präsentationstechniken besprochen.